Ihr erstes Seminar ist immer ein Basisseminar. Es findet in den ersten drei Monaten ihres Freiwilligendienstes statt. Diesem werden Sie von uns zugeordnet.
Ein weiteres findet als politisches Seminar im Bildungszentrum des Bundes in Wetzlar statt. Auch diesem werden Sie von uns zugeordnet.
Weitere Seminare wählen sie sich aus folgenden Angeboten aus.
Neben dem thematischen Schwerpunkt blicken Sie auch immer auf den schon geleistete Teil Ihres Freiwilligendienstes zurück und beschäftigen sich mit der restlichen Dienstzeit.
Bei der Buchung der Seminare sind ein paar Regeln zu beachten
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Die Seminare buchen Sie verbindlich mit folgendem Formular
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Gemeinsam mit Jugendlichen aus den Bistümern Fulda und Mainz machen wir uns auf den Weg nach Lourdes, wo Kranke aus aller Welt Trost und Hoffnung suchen. Damit schließen wir uns der großen Wallfahrt der Bistümer an, zu der Gesunde, Kranke, und Pflegebedürftige eingeladen sind. Die Kranken und Behinderten freuen sich, wenn wir ihnen helfen - bei der Begleitung zu Veranstaltungen oder kleinen Begegnungen. Daneben bleibt viel Zeit für ein eigenständiges, jugendgemäßes Programm, für das Erkunden des Ortes in seiner Buntheit oder zum Gebet. Natürlich kommt auch die Reflexion des Freiwilligendienstes nicht zu kurz.
Wir nehmen unser Konsumverhalten unter die Lupe und fragen uns: "Wo kommen die Dinge her, die wir konsumieren, essen anziehen?"
Was bedeutet "verantwortungsvoller Konsum", was steckt hinter "fairem Handel" und was hat das mit Klimaschutz zu tun?
Enthalten ist eine Exkursion zu einem Weltladen oder zur GEPA-Geschäftsstelle in Wuppertal.
Die Erlebnispädagogik nutzt Gruppen-Erfahrungen in der Natur, um die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen weiter zu entwickeln.
Wir werden in dieser Woche zelten, draußen sein, uns selbst versorgen, Spaß haben, Experimente durchführen, unsere Grenzen kennenlernen, das Erlebte in unseren Alltag übertragen und uns neuen Herausforderungen stellen. Was dabei alles möglich ist, hängt von Eurer Lust und Eurem Tatendrang ab.
Wolltest du schon immer mal auf der Bühne stehen - "den Brettern, die die Welt bedeuten"? Oder hast du schon immer mal Lust gehabt, mit anderen Theater zu spielen, wusstest aber nicht wie und wo?
In dem Seminar wirst du verschiedene Elemente aus der Theaterpädagogik kennen lernen (Szenisches Spiel, Jeux Dramatiques, Clownerie, Improvisationstheater ...), Übungen ausprobieren sowie lernen, wie man kleinere Stücke mit Gruppen erarbeiten kann.
Mitzubringen ist unbedingt Lust, in andere Rollen zu schlüpfen.
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Forschung und Ethik - kompatibel oder Gegensatz?
Wir befassen uns mit der Gentechnik bei Pflanzen, Tier und Mensch, der PID (Präimplantationsdiagnostik) und gehen dabei der Frage nach, was technisch machbar und ethisch vertretbar ist.
Nach einem erfolgreichen ersten Besuch des Franziskanerinnenklosters in Siessen vergangenes Jahr, möchten wir erneut versuchen, jungen Frauen im Freiwilligen-dienst einen Einblick in den Klosteralltag zu ermöglichen. Wir leben aktiv in der Gemeinschaft mit, helfen den Schwestern von Siessen ihre täglichen Arbeiten zu verrichten (Bäckerei, Wäscherei, Jugendhaus oder Garten) und haben Zeit für persönliche und gemeinsame Aktivitäten: Meditationen, Freizeitgestaltungen, kreatives Tun, Einzelgespräche und vieles mehr. Hier könnt Ihr Eure Fragen, die Ihr schon immer einmal zu den Themen Glauben, Kirche, den Aufgaben einer Schwester oder etwa dem Heiligen Franziskus stellen möchtet, an drei für uns zuständige Schwestern loswerden. Weitere Informationen zum Kloster erwarten Euch unter:
http://www.klostersiessen.de/. Um das Kloster auf Zeit zu finden, folgt Ihr diesem Pfad: Angebot/Mitleben in Siessen/Kloster auf Zeit. Es freuen sich auf Euch und eine spannende gemeinsame Woche: Johanna Knapp, Rebecca Kotyrba, Sr. M. Doris, Sr. Heidrun und Sr. M. Magdalena.
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Die Belastbarkeit von Arbeitnehmer/innen ist wichtig heutzutage, gerade in sozialen Berufen. Denn dort ist neben der körperlichen Gesundheit und Fitness auch psychischer Stress zu bewältigen. Wie kann man damit positiv und konstruktiv umgehen, eine gute Arbeit leisten und dennoch auf sich selbst achten? Wir untersuchen Eure Einsatzstellen sowie Eure Privatzeit nach Störfaktoren anhand einer eingängigen Situationsanalyse. Praktische Strategien für Euren Alltag werden wir erarbeiten und einige Entspannungsmethoden kennen lernen. Am Ende der Woche seid Ihr mit Strategien ausgerüstet, wie Ihr mehr auf Eure psychische und physische Gesundheit achten könnt. Und wir haben es uns außerdem gut gehen lassen mit leckerem Essen und einer Ausgewogenheit von Arbeit und Entspannung!
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Wir setzen uns mit dem Thema "Fairness" und unserem eigenen Arbeitsalltag auseinander. Welche Konfliktsituationen erlebe ich in meiner Einsatzstelle mit Klienten/innen, Angehörigen, Kollegen/innen, Leitung etc., und welche Lösungen fallen uns dafür ein? Was macht faire Kommunikation konkret aus? Welche Konflikttypen gibt es? Welche Regeln existieren in meiner Einsatzstelle? Welche Spiele, die wir kennen, sind unfair und welche fair?
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Menschen am Rande der Gesellschaft, insbesondere durch Suchtproblematik wie Drogen, Alkohol, Spielsucht; Alternative Stadtführung; Besuch in der Bahnhofs-mission, Café Fix, Teestube Jona, Franziskustreff (Liebfrauen); Gespräch im Ordnungsdezernat der Stadt ... Bahnhofsviertel ... Suchtberatung ... Kältebus.
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