Ihr erstes Seminar ist immer ein Basisseminar in der Regel in einem Selbstversorgerhaus. Es findet in den ersten drei Monaten ihres Freiwilligendienstes statt. Diesem werden Sie von uns zugeordnet.
Ein weiteres Seminar findet in einem Bildungszentrum des Bundes statt.
Auch diesem werden Sie von uns zugeordnet.
Weitere Seminare wählen sie sich aus folgenden Angeboten aus.
Bei der Buchung der Seminare sind ein paar Regeln zu beachten
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Die Seminare buchen Sie verbindlich mit folgendem Formular
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Begegnungen mit Jugendlichen aus vielen anderen Ländern, gemeinsame Gebete und Taizé-Gesänge, Gespräche und Mithilfe bei praktischen Arbeiten – das prägt dieses Seminar. Wir werden uns 5 Tage dem in Taizé üblichen Rhythmus anpassen. Wer Lust hat, sich einzulassen auf Gebete, neue Menschen, einfache Lebens-bedingungen und sich selbst, ist herzlich eingeladen mitzufahren.
Mehr unter www.taize.fr
(PS.: Man muss nicht Französisch sprechen. Es wird viel auf Deutsch und Englisch kommuniziert – oder eben mit Händen und Füßen!)
Die Belastbarkeit von Arbeitnehmer/innen ist wichtig heutzutage, gerade in sozialen Berufen. Denn dort ist neben der körperlichen Gesundheit und Fitness auch psychischer Stress zu bewältigen. Wie kann man damit positiv und konstruktiv umgehen, eine gute Arbeit leisten und dennoch auf sich selbst achten? Wir untersuchen Eure Einsatzstellen sowie Eure Privatzeit nach Störfaktoren anhand einer eingängigen Situationsanalyse. Praktische Strategien für Euren Alltag werden wir erarbeiten und einige Entspannungsmethoden kennen lernen. Am Ende der Woche seid Ihr mit Strategien ausgerüstet, wie Ihr mehr auf Eure psychische und physische Gesundheit achten könnt. Und wir haben es uns außerdem gut gehen lassen mit leckerem Essen und einer Ausgewogenheit von Arbeit und Entspannung!
Die Mönche in der Gemeinschaft der Missionsbenediktiner auf dem Jakobsberg bei Bingen haben ihren ”way of life” gefunden und lassen uns für ein paar Tage hinter ihre Kulissen schauen. Wir probieren ihren Rhythmus des Lebens ”Gebet und Arbeit”
aus. Wir nehmen in dieser Woche regelmäßig an den Gebetszeiten der Mönche teil und arbeiten an den Vormittagen auf dem Klostergelände mit. Es gibt Gelegenheit, nachzufragen und mit den Mönchen ins Gespräch zu kommen. Glaube, Lebensordnung, Bindung, Verbindlichkeit, Gehorsam, Teilen ... .
Die Mönche sagen, dass sie das zum Leben brauchen .– Und ich? - Was brauche ich für mich?
Gemeinsam wollen wir in dieser Woche auf Spurensuche gehen. Eine Suche, die sich lohnen wird. Wir würden uns freuen, Dich auf dem Seminar kennen zu lernen.
Mehr unter www.klosterjakobsberg.de
Für viele ist Kloster eine fremde, aber durchaus interessante Welt. Wir möchten eine Woche gemeinsam mit den Schwestern vom Franziskanerinnenkloster Siessen leben. Das heißt, wir werden an den Gebetszeiten teilnehmen und vormittags im Kloster mitarbeiten. Nachmittags werden wir Klara und Franziskus von Assisi kennen lernen, zwei faszinierende Persönlichkeiten für die damalige Zeit, aber auch heute zwei Austeiger/innen, Andersdenkende... Mal sehen, was es sonst noch zu entdecken gibt!
Weitere Infos unter: http://www.klostersiessen.de/pages/angebot/mitleben-in-siessen/kloster-auf-zeit.php
Kirche in der Welt - Welt in der Kirche
Katholikentage sind seit über 160 Jahren ein Spiegelbild des Lebens in unserer Kirche, bunt und vielfältig, ernst und fröhlich, geistlich und politisch zugleich. Hier versammeln sich Menschen, die das Evangelium leben, die miteinander beten, feiern und diskutieren wollen. Ob jung oder alt, sie wollen ihren Glauben in der Gemein-schaft als etwas Lebendiges erleben, neue Kraft schöpfen für den Alltag in Gemein-den, Verbänden und Initiativen. Gleichzeitig sind Katholikentage ein Ort, an dem sich Christen den politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit stellen und nach Wegen suchen, die Welt aus ihrem Glauben heraus zu gestalten. Viele Impulse für Kirche und Gesellschaft gehen von ihnen aus.
Freiwillige aus vielen Diözesen werden zum Katholikentag nach Mannheim kommen. Geplant sind ein Themenstand zu Freiwilligendiensten und eine Podiumsveran-staltung. Daneben ist Zeit, Veranstaltungen nach eigenen Interessen zu besuchen und den eigenen Dienst zu reflektieren.
Die Unterbringung erfolgt voraussichtlich mit anderen Freiwilligen-Gruppen in einer Turnhalle.

Erlebnis pur: Teamkooperation, Übernachtung in Zelten, Selbstversorgung auf dem Floß, Klettern, Höhlenbefahrung, Kajak fahren, Abseilen von einer Brücke
Eine theoretische und praktische Einführung in die Erlebnispädagogik, die durch Kooperationsspiele, evt. eine Exkursion in einen Hochseilgarten oder Kletterpark, Selbstverpflegung und Zelten angereichert ist

